17.05.2011

Mein Senf zum ESC

Am Samstag, dem Tag des Eurovision Song Contest, war ich in Düsseldorf unterwegs. Dort war nicht so viel los wie erwartet, eher war die Innenstadt mitsamt der Altstadt normal belaufen. Auffällig waren aber die zahlreichen internationalen Leute mit ihren Fähnchen, von denen viele schwul zu sein schienen. Bis dato hatte ich nicht gewusst, dass der ESC als Schwulentreffen genutzt wird. Manche Männer hatten gleich mehrere Landesflaggen bei sich und ich habe den Verdacht, dass sie damit ihre Multikulti-Eroberungen zeigen wollten. ;)

Den ESC habe ich (nicht ganz komplett) zuhause gesehen. Der Sieger passt mit Asien-Angehörigkeit und Hang zur Christenverfolgung selbstverständlich super ins moderne europäische Bild und meine Favorit, eine niedliche Estin mit eingängigem Dancepop-Lied, hat den Vorletzten gemacht. Lena's langweiligstes Lied der Welt ist - wer hätte es vermutet - nicht die neue Nr. 1 geworden, aber ihr aufgesetztes Vamp-Getue hatte durchaus Sex-Appeal. Interessant war auch der Rapper in der Goth-Rockband, die an Lacuna Coil erinnerte.

Lob aber für das offene "Green Room", liebe Bühnentechniker und -gestalter.


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